Reinigen der Aura: Die Aura des Menschen erspüre ich mit meinen Händen. Dabei stelle ich fest, in welchem Zustand die Aura ist. Gefühle und Gedanken kann ich dabei erfühlen, welche die Aura schwächen oder belastend wirken. Durch geistige Techniken reinige ich dann die Aura.
Ausgleich und Reinigung der Chakren: Die Chakren (Energiezentren) des Körpers werden von mir erspürt, und dann gereinigt. Durch geistige Techniken werden störende Energien entfernt. Diese Energien können durch den Alltagsstress entstanden sein, aber auch tiefsitzende seelische Verletzungen zeigen. Der natürliche Energiefluss wird durch solche störenden Energien verringert, und das kann zu einem Gefühl von Kraftlosigkeit führen, aber auch zu körperlichen Beschwerden. Ziel ist es, die Chakren zu reinigen und auszugleichen, damit die Energie wieder ungehindert fließen kann. Dadurch fühlt sich der Mensch ausgeglichener, und durch die gesteigerte Durchblutung können Krankheiten heilen.
Geführte Meditation: In einem tiefen Entspannungzustand wird eine innere Reise unternommen. Geführt durch mich, werden beim Klienten durch innere Bilder verschiedene Dinge aufgearbeitet. Dabei hat er durch die inneren Bilder direkten Kontakt zu seinem Unterbewusstsein, und kann tiefliegende Probleme klären, die durch Gespräche zwar bewusst werden können, aber dadurch nicht automatisch aufgelöst sind.
Schamanische Heilarbeit: Schamanische Techniken ermöglichen einen direkten Zugang zur Seele eines jeden Menschen. Wenn das Bewusstsein Gefühle verdrängt hat, so können sie durch schamanische Heilarbeit spürbar gemacht und erkannt werden. Die Auflösung von Konflikten findet also nicht nur auf bewusster Ebene statt, sondern auch tief im Unbewussten.
Mahadeva-Tantra: Klassische Tantramassage und eine besondere Behandlungsmethode nach Friederike Henschel, zur effektiven Unterstützung des Selbstheilungsprozesses. Im Mahadeva-Tantra wird die Tantramassage durch gezielte Energiearbeit unterstützt. Blockaden, die ich bei der Massage spüre werden ausgesprochen, damit der Klient bewusst daran teilhaben kann, und seine Selbstheilungskräfte warnimmt. Grundsätzlich gilt: Deine Grenzen sind auch meine Grenzen.
Die wissenschaftliche Seite der Energiearbeit
Durch moderne Wissenschaft ist inzwischen ausreichend bewiesen das alles, was ist, Energie ist. Es gibt viele Arten von Energie: elektrische, magnetische, elektromagnetische, Radiowellen, nukleare Energien, Licht, Klang, Farbe, kosmische Energien, Sonnenenergie u.s.w. Im Mikro- wie im Makrokosmos gibt es ja unendlich viele Schwingungsfrequenzen...
Die Wissenschaft hat schon vor vielen Jahren erkannt, dass Energie niemals verloren geht, sondern nur umgewandelt werden kann. Es gibt immer Energie unterschiedlicher Schwingungsgrade oder Schwingungsfrequenzen. Sie schwingt in Wellen, und der Abstand zwischen Wellenbergen und Wellentälern wird gemessen und als Schwingungsfrequenz bezeichnet. Sogar die Materie erscheint uns nur als „fest“, setzt sich ja aus unzähligen Atomen zusammen, die miteinander schwingen. Unsere Sinne können solche Feinheiten nicht wahrnehmen, deshalb interpretiert unser Gehirn einen „festen“ Stoff.
Gefühle und Gedanken lassen sich nachweisen und messen. Und auch bei der Energiearbeit können diese Energien von einem anderen Menschen gespürt werden ohne darüber gesprochen zu haben. Alle Erlebnisse und Erfahrungen sind als Energie in unserem Energiefeld gespeichert. Sie sind in dem Energiefeld, der Aura, spürbar, so wie in an den Energiezentren des Körpers, den Chakren. Blockaden im Energiefeld können sich durch ganz unterschiedliche physische und psychische Symptome bemerkbar machen. Bei der Energiearbeit werden Störungen und Blockaden im Energiesystem des Menschen erspürt, und soweit positiv umgewandelt, wie es in diesem Augenblick ausreichend ist. Die Selbstheilungskräfte sind aktiviert. Mit meinen Händen erspüre ich die Chakren, und durch meine geistige Verbindung mit heilenden Energien können sich Blockaden auflösen. Es kann sein, daß diese Auflösung das bewusste Durchdenken benötigt, deshalb spreche ich Themen an, die direkt mit der Blockade in Verbindung stehen.
Die wissenschaftliche Seite der Chakren und der Kundalini- Energie
Einem Biofeedback-Institut in Wien ist es gelungen, die sogenannte Kundalini-Energie meßtechnisch eindeutig nachzuweisen: jene sagenumwobene, entlang des Rückgrats aufsteigende „Schlangenkraft", von der Yoga- und Tantra-Überlieferungen seit Urzeiten berichten.
Die Sensation gelang am Wiener „Institut für angewandte Biokybernetik und Feedbackforschung". In Form von feinsten elektrischen Strömen und Gehirnpotentialen konnte - nach bestimmten Körperübungen - ein Energiefluß aus dem Becken heraus entlang der Wirbelsäule bis ins Gehirn verfolgt und dabei indirekt auch die Existenz von sieben Haupt-Energiezentren des Menschen nachgewiesen werden. Der Weg dieser Energie aber entspricht sehr genau den jahrtausendealten indischen Beschreibungen der „Erweckung der Schlangenkraft" oder Aktivierung der Kundalini-Energie, wie sie auch genannt wird, und der sieben Chakren. Das „Aufsteigen" der Schlangenkraft am Rückgrat ist nichts Geringeres als das Endziel aller Yoga- und Tantra-Praxis, das nun zum ersten Mal meßtechnisch in seinen einzelnen Phasen beobachtet werden kann.
„ Die alten Yoga-Meister hatten recht, und mit unserer Methode kann das jetzt in jedem Labor der Welt gemessen und objektiv geprüft werden. Jedem ist die Aktivierung dieser Energie - bei der es sich offenbar um die Kundalini-Kraft handelt - prinzipiell möglich", betonen ihr naturwissenschaftlicher „Entdecker" Gerhard H. Eggetsberger, Biochemiker, Leiter der Forschungs-Abteilung und Spezialist für die Anwendung von Biofeedback-Methoden im Sport, und Karl-Heinz Eder, Ingenieur, Konstrukteur und Manager. Beide leiten gemeinsam mit Renate Eggetsberger das Wiener „Institut für angewandte Biokybernetik und Feedbackforschung", das bisher vor allem für sein Mental- und Konzentrationstraining von Spitzensportlern bekannt war (siehe esotera 1/91).
Die Entdeckung ist jedoch nicht nur von rein esoterischem Interesse, sondern hat auch große praktische Bedeutung. Zahlreiche therapeutische Anwendungen dieser Energie-Aktivierung scheinen nach ersten positiven Erfahrungen am Wiener Institut möglich. In einer Gruppe von 500 freiwilligen Testpersonen traten schon nach vier bis sechs Wochen Kundalini-Training - vom Wiener Institut „PCE-Training" genannt - unter anderem deutliche Verbesserungen bei Konzentrations- und Lernstörungen, schlechtem Schlaf sowie bei Depressionen und sexuellen Störungen auf. Durch die Übungen werden zudem der gesamte Stoffwechsel und die Hormonproduktion angekurbelt, was sich auf das allgemeine Wohlbefinden und die Vitalität positiv auswirkt. Nicht zuletzt aber können durch die speziellen Kundalini-Übungen hervorgerufene besondere Effekte im Gehirn auch für eine Erweiterung des Bewußtseins im esoterischen Sinne genutzt werden.
„ Die Bedeutung der wissenschaftlichen Entdeckung der Kundalini kann noch gar nicht abgeschätzt werden“
Kundalini-„Entdecker" Gerhard H. Eggetsberger
Dr. Hiroshi Motoyama entdeckte, daß „aktivierte" Chakren eine seltsame pulsierende Energie und Licht aussenden.
Als geometrische Proportion ausgedrückt, entspricht diese Schwingung dem berühmten „Goldenen Schnitt", der nicht nur in der griechischen Antike als Inbegriff göttlicher Harmonie galt. Als der Psychophysiologe Daniel Winter in Zusammenarbeit mit dem IHM das so erzeugte räumliche Schwingungsmuster zu rekonstruieren versuchte, ergab sich eine weitere Sensation: Ineinander geschachtelte Spiralen des „Goldenen Schnitts" formen einen Dodekaeder - eben jenen aus regelmäßigen Fünfecken aufgebauten Körper, der in der heiligen Geometrie des Pythagoras den Äther symbolisiert.
Es scheint, als habe Gerhard Eggetsberger vom Wiener Feedback-Institut mit seiner Mahnung recht: „Um wirklich zu verstehen, wie der Kundalini-Prozeß funktioniert und das Bewußtsein Energie aus dem Nichts' schöpft, müssen wir endlich die räumliche Geometrie der uns umgebenden Felder und damit letztlich die Geometrie des Vakuums' erforschen." Schon jetzt aber kann jeder einzelne den Prozeß selbst erfahren. Wer seinen Körper durch spezielle Übungen vorbereitet, seinen Geist spirituell und seine Seele auf die Schwingungen universeller Liebe ausrichtet, kann sich immer mehr der Kundalini-Energie öffnen. Eggetsberger: „Die Kundalini ist der Schlüssel zu einem zukünftigen, von der Evolution her vorgesehenen Betriebssystem' unseres Gehirns bzw. unseres Bewußtseins. Jeder kann aber schon heute diesen Schritt der Menschheit vorwegnehmen."
Textquelle: Ulrich Arndt